7 August, 18-20:00 – Kkoki (special thanks to Killing A Friend)
9 September, 18-20:00 – Nora Kapfer
13 September, 18-20:00 –
18 September, 18-20:00 – Mania Godarzani–Bakhtiari
9 Oktober, 18-20:00 – Elisa R. Linn
23 Oktober, 18-20:00 – Heike–Karin Föll
13 November, 18-20:00 – Museum of No Art
20 November, 18-20:00 – Eleni Poulou
25 November, 18-20:00 – siddhartha lokanandi (Hopscotch Reading Room)
Kkoki ist 1 Künstlerin. Sie macht Popmusik für Menschen, die Pop hassen und Popmusik für Menschen, die Pop lieben.
Mania Godarzani-Bakhtiari (geb. 1988 in Berlin) ist eine interdisziplinäre Künstlerin, die in Berlin lebt und arbeitet. Ihre Praxis befragt gegenwärtige Bedingungen der (Re-)Produktion von Kunst und Leben. 2023 schloss sie als Meisterschülerin bei Josephine Pryde an der Universität der Künste Berlin ab; ihre Arbeiten wurden unter anderem in Berlin, Paris, Mailand, Brüssel, Stockholm, Düsseldorf und Lüneburg gezeigt.
Elisa R. Linn (Elisa Linn Roguszczak) ist Kuratorin, Autorin und Wissenschaftlerin. Sie lehrt am Bard College Berlin im Programm Spaces of Appearances: Exhibitions as Counter-Public Spheres und war von 2022 bis 2025 Co-Direktorin der Halle für Kunst Lüneburg, wo sie unter anderem Ausstellungen von Jürgen Baldiga, Terre Thaemlitz und Sophie Reinhold kuratierte. Linn ist Absolventin des Whitney Independent Study Program und promoviert derzeit an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Marina Gržinić mit einer Arbeit über die Berliner Mauer als „Kondom“ im Kontext von Gegenöffentlichkeiten und migratorischen Ästhetiken in der DDR. Ihre Texte erschienen unter anderem in Texte zur Kunst, Artforum, BOMB, Mousse Magazine, ArtAsiaPacific und Jacobin. Sie kuratierte Ausstellungen und Projekte unter anderem für die Kunsthalle Charlottenborg, den Kunstverein in Hamburg, The Kitchen, das Whitney Museum of American Art, die National Gallery in Prag sowie das Museo Nivola und verantwortete 2023 gemeinsam mit Maxwell Graham / Petzel Gallery die erste umfassende US-amerikanische Einzelausstellung von KP Brehmer. Seit 2012 ist sie Teil des Kuratorinnenkollektivs km temporaer und seit 2021 Mitorganisatorin des Filmclubs der polnischen Versagerinnen in Berlin.
Heike-Karin Föll arbeitet mit der Materialität und Mechanik von Malerei und Sprache und behandelt Textualität zugleich als Träger von Inhalt, visuelles Motiv und materielle Form. Ihr Werk umfasst Gemälde, Bücher, Drucke und Texte. Heike-Karin Föll wird von der Oskar Weiss Gallery, Zürich, sowie Emanuela Campoli, Paris/Mailand, vertreten.
siddhartha lokanandi ist Buchhändler in Berlin im Hopscotch Reading Room. siddhartha wird über Kumar Gandharva sprechen, einen Nonkonformisten der indischen klassischen Musik.
Mona Steinwidder (geb. 1985 in München) ist Musikerin und Künstlerin und lebt in Hamburg. Sie studierte an der Hochschule für bildende Künste Hamburg und arbeitet seit 2004 an der Schnittstelle von Musik, Performance, Forschung und Klangkunst. Projektbezogen wirkt sie bei Musiktheater-Inszenierungen, Multimedia-Arbeiten und Tanzperformances mit und leitet regelmäßig Soundwalks und Listening Workshops. Seit 2020 entwickelt sie unter ihrem Alter Ego Museum of No Art ein interdisziplinäres Musikprojekt.Ihr Fokus liegt dabei auf experimentellen Musikformaten und immersiven Konzerten – so realisierte sie beispielsweise 2022 beim Minimal Music Festival Amsterdam ein Konzert für ein schlafendes Publikum, begleitet von einer Lichtinstallation des Künstlers Boris Acket. Ihre Arbeit ist generell stark kollaborativ geprägt – sie arbeitet u. a. mit dem bildenden Künstler Mitko Mitkov, der Autorin und Performerin Mira Mann, sowie dem Musikkurator und DJ Phuong Dan zusammen.
Unterstützt von Hansabibliothek